Bürgermeister und Gemeinderat

Bürgermeister zu sein ist ein spannender, erfüllender und abwechslungsreicher Beruf. Man ist gefordert als Verwaltungsfachmann und Kommunalpolitiker, als Kaufmann und Repräsentant der Gemeinde, ist Ideen- und Impulsgeber, Vordenker und Zuhörer – und auch Seelentröster.

Es ist meine Aufgabe als Bürgermeister und zugleich auch meine oberste Prämisse bei allen Themenfeldern der Kommunalpolitik die Chancen und Risiken für die gemeindliche Entwicklung, die Wohlfühl- und Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger von Malsch im Blick zu haben.

„Ich bin ergebnisorientiert und verliere die Ziele nicht aus den Augen.“

Die sich ständig wandelnde Welt bringt Veränderungen und Herausforderungen mit sich, die es anzugehen gilt. Dies ist eine Daueraufgabe und nennt sich Politik. Aber dabei gilt es nicht, Stimmungen hinterherzulaufen, sondern Probleme zu lösen und darin zugleich auch die sich ergebenden Chancen zu ergreifen, diese in unserem Sinne zu nutzen und damit unsere Zukunft in Malsch zu gestalten.

Und dabei müssen auch schwierige unbequeme Aufgaben angegangen werden. Dafür bin ich als Bürgermeister und mit mir als das Entscheidungsorgan der Gemeinderat da. Ich kann als Bürgermeister auch nicht bis ins Detail fertige Antworten haben, sondern muss nach Lösungen suchen, die auch im Gemeinderat eine Mehrheit bekommen. Schließlich entscheidet dieser in der Sache bei allen wichtigen Themen und ich habe nur eine von 23 Stimmen in diesem Gremium.

„Ich sage, was ich denke, und tue, was ich sage!“

Da Polemik und Stimmungsmache nicht zur Lösung beitragen, sondern nur Zusammenarbeit und Fairness, müssen wir uns mit Respekt, Achtung und Toleranz begegnen – um die beste Lösung für Malsch zu finden.

Ich bin auch kämpferisch und temperamentvoll, vor allem wenn ich mich in der Sache engagiere. Sie haben mich in den letzten sechszehn Jahren genau kennengelernt: Als jemand, der sagt, was er denkt, und tut, was er sagt. Damit macht man sich nicht immer Freunde – und dennoch
können Sie sich auch in Zukunft auf mich verlassen.

Gemeinsam mit dem Gemeinderat werde ich weiterhin für unser Gemeinwesen in Malsch da sein und die nötigen Entscheidungen treffen. Nicht jedem passen diese Entscheidungen, dennoch treffen wir diese im Gemeinderat mit dem nötigen Weitblick (und Fachwissen) zum Wohle von Ihnen liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Deshalb sollten Sie gerade in der jetzigen Situation auf die Erfahrung des Gemeinderats und mir als Ihrem Bürgermeister vertrauen. Unterstützen Sie mich bitte mit Ihrer Stimme bei der Bürgermeisterwahl am 13. Juni.